The Shift
➡️ die transformationale Veränderung | der Durchbruch | der Sprung auf eine höhere Bewusstseinsebene
In den letzten paar hundert Jahren gab es revolutionäre Veränderungen in unserer Außenwelt. Wir sind an einem Punkt, an dem wir genau so revolutionäre Shifts in unserer inneren Entwicklung brauchen. Damit wir, individuell und gemeinsam, wieder in Balance kommen und aus einem starken Innen heraus die komplexen Herausforderungen unserer Zeit angehen.
Ich begleite keine Selbstoptimierung. Und ich unterstütze Menschen nicht dabei, sich destruktiven Strukturen noch besser anzupassen.
Ich arbeite nur mit Menschen und Organisationen, die vor komplexen Herausforderungen stehen und mit ihren bisherigen Lösungsversuchen an Grenzen stoßen und die bereit sind, sich selbst zu reflektieren, gemeinsam neu zu sortieren und die tatsächlich etwas verändern wollen,
Zum Beispiel, weil sich neue Rollen oder Verantwortungsbereiche gebildet haben. Oder weil eine schwierige Entscheidung ansteht.
Oder weil sie sich eine Veränderung in einem bestimmten Lebensbereich wünschen und sich jemanden an ihrer Seite wünschen, der ihnen zuhört, der sie versteht, ermutigt und sie eine Zeit lang begleitet. Jemand, der mehr als ein Strategieberater, der ihnen die Welt erklärt, ist. Und weniger als ein Psychoanalytiker, der auf archäologische Ausgrabungsarbeit geht.
Oft sind sie auch an einem Punkt in ihrem Leben angekommen, an dem sie bereits vieles erreicht haben: Sie funktionieren, aber spüren, dass sich etwas in ihrem Leben nicht mehr richtig anfühlt. „Wer bin ich wirklich?“ Bzw. „Wer will ich gerne sein?“ oder auch die Frage nach dem Sinn werden wichtiger.
Ich bin Wegbegleiterin für reflektierte Menschen und Organisationen, die verstanden haben, dass substanzielle Veränderung innere Entwicklung, innere Befreiung benötigt.
Denn wir sind nicht unsere Prägung. Wir identifizieren uns nur meistens zu sehr damit. Ob bewusst oder unbewusst: Die, die wir heute sind, sind wir maßgeblich durch unsere Beziehungserfahrungen in unseren ersten 7 Lebensjahren geworden. Dort hat sich eine innere Grundstruktur geformt: unser innerer Wahrnehmungsfilter, durch den wir auf uns selbst und die Welt blicken und der bestimmt, welche Lebensrealität wir erleben – was wir denken, fühlen, wie wir uns daraufhin verhalten und zu welchen Ergebnissen das immer wieder führt (schwierige Situationen, schwierige andere Menschen, Ängste, Krankheiten, körperliche Symptome, Erschöpfung, innere Leere usw.)
Das ist die Wurzel. Und die gute Botschaft lautet: Die können wir verändern.
Du oder Sie?
Über die Jahre bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass der Erfolgsfaktor für gelingende Zusammenarbeit nicht in der Anrede, sondern im gegenseitigen Respekt liegt. Meiner Erfahrung nach wird dieser weder durch das förmlichere ‚Sie‘ garantiert noch durch das weniger formelle ‚du‘ untergraben. Ich selbst bin jemand, der beruflich in einer Duz-Kultur sozialisiert worden ist und daher schnell beim gewohnheitsmäßigen ‚du‘ ist. Gleichzeitig bin ich mir bewusst, dass wir Menschen uns in diesem Punkt unterscheiden – ohne Wertung. Mein Vorschlag ist daher,. dass wir im persönlichen Gespräch schauen, was sich für uns stimmig anfühlt.




























